Projektvorstellung

Das Projekt verbands.coach – Beratung, Bildung, Begleitung wird von Januar 2022 bis Dezember 2024 von der THW-Jugend Berlin, Brandenburg, Sachsen-Anhalt e.V. umgesetzt. Zentrale Ziele sind die Prävention von demokratiefeindlichen Verhaltensweisen sowie die Förderung von Partizipation und Teilhabe im Verein. Das Projekt wird durch das Bundesministerium des Innern und für Heimat im Rahmen des Bundesprogramms Zusammenhalt durch Teilhabe gefördert.

Geplant sind sowohl Tages- als auch Wochenendseminare, um für demokratiefeindliche und diskriminierende Verhaltensweisen zu sensibilisieren und ihnen präventiv entgegenzuwirken. Bei diesen Seminaren sollen die Teilnehmer_innen außerdem dazu ermutigt und befähigt werden, sich aktiv und selbstbewusst in das Vereinsleben einzubringen. Zielgruppen sind hierbei neben den Junghelfer_innen auch Jugendleiter_innen und andere Interessierte aus THW-Jugend und THW. Spaß und gemeinschaftliches Erleben sollen neben den projektbezogenen Inhalten dabei natürlich auch nicht zu kurz kommen.

Darüber hinaus ist der Aufbau von Coachingpartnerschaften zwischen so genannten Verbandscoachs und Schlüsselakteuren im Verein wie Ortsjugendleitungen und Jugendsprecher_innen ein Ziel des Projekts. So sollen demokratischen Strukturen im Verband kontinuierlich weiter ausgebaut und eine offene und partizipative Grundhaltung gefördert werden.

Von 2011 bis 2019 war die THW-Jugend BEBBST bereits Teil im Bundesprogramm. Das aktuelle Projekt knüpft an die Ergebnisse und Erfahrungen früherer Förderperioden an.

Projektmaßnahmen

26.03.2022 Tagesworkshop zum Thema Verschwörungserzählungen

22.-24.04.2022 Jugendsprecher_innenforum in Berlin: Vernetzung, Austausch und Weiterbildung

Ansprechpartnerin in der Landesjugendgeschäftsstelle:

Merle Korte
Jugendbildungsreferentin
im Projekt verbands.coach – Beratung, Bildung, Begleitung

THW-Jugend Berlin, Brandenburg, Sachsen-Anhalt e.V.
Soorstraße 84
14050 Berlin

Tel: 030/ 233 20 47-10
Fax: 030/ 233 20 47-18

Förderung

Gefördert durch das Bundesministerium des Innern und für Heimat im Rahmen des Bundesprogramms „Zusammenhalt durch Teilhabe“